Gemeinsames Training mit ASB und DRK Tuttlingen



Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 30.09. insgesamt 24 Hundeführer von uns Maltesern aus Rottenburg und den beiden Staffeln des DRK und ASB Tuttlingen zu einem gemeinsamen Trainingstag in Stetten a.k.M. Um 9 Uhr ging es mit der Gruppeneinteilung los. Es wurden vier bunt gemischte Gruppen gebildet, die dann an jeweils vier Stationen ausgiebig trainieren konnten. Nachdem auch die letzte Gruppe um 17 Uhr endlich ein Ende finden konnte, ging es noch zum gemütlichen Ausklang und Erfahrungsaustausch zum Essen in die Krone. Es war wie immer ein sehr gelungener Tag, an dem alle vom gemeinsamen Arbeiten profitieren konnten. Wir danken den Kolleginnen und Kollegen aus Tuttlingen für ihren Besuch und freuen uns schon auf eine Wiederholung!

Flächenprüfung 23.09.2018



Am Sonntag trafen wir uns um 8:00 Uhr in Nagold-Hochdorf um gemeinsam in unseren Prüfungstag zu starten. Sechs Erstprüflinge, ein alter Hase mit neuem Hund und ein Team zur Wiederholungsprüfung stellten sich den zwei DRK-Prüfern Silke Stech und Frieder Schaefer sowie dem Prüfungsanwärter Klaus Schuhmacher. Zusätzlich war Herr Schmidt vom Generalsekretariat der Malteser aus Köln angereist, um sich einmal eine Rettungshundeprüfung anzusehen.
Los ging es mit dem Theorietest für die Hundeführer im Haus des Schützenvereins. Hier mussten die Zweibeiner zeigen, dass sie ihre theoretischen Kentnisse in den verschiedensten Bereichen gut geübt hatten. Alle acht Prüflinge durften anschließend mit dem Verweistest auf der angrenzenden Wiese weiter machen. Bei dieser Übung müssen die Hunde eine auf der Wiese liegende Person anzeigen ohne sie zu bedrängen. Hier war bei einem Team die Aufregung leider zu groß und der Hund konnte nicht die geforderte Leistung abrufen. Für die anderen sieben Teams ging es mit dem Gehorsamsteil weiter. Bei dieser Übung konnten alle Teams zeigen, dass sie in den letzten Jahren fleißig geübt hatten und konnten trotz starkem Wind und Nieselregen alle Übungen erfolgreich absolvieren. Vielleicht hatte auch der schöne Regenbogen unweit der Gehorsamswiese seinen Teil dazu beigetragen.
Zu guter Letzt ging es zum eigentlichen Hauptteil der Prüfung in den Wald. Hier galt es ein 30.000 qm großes Gebiet innerhalb von 20 Minuten nach zwei Personen abzusuchen und diese zu versorgen. Bei zwei Teams fehlte hier leider das letzte Quäntchen Glück zum Bestehen, aber die restlichen fünf Teams konnten am Ende des Tages in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr in Hochdorf ihre wohlverdiente Urkunde aus den Händen von Herrn Schmidt entgegen nehmen.
Wir freuen uns besonders über unsere erfolgreichen Erstprüflinge Sibylle mit Affro, Frank mit Bounty und Florian mit Sancho, unseren alten Hasen Hannes, der mit seinem Simba die erste Prüfung ablegen konnte und natürlich auch über Guido, der mit seinem Oskar die Wiederholungsprüfung erfolgreich abgelegt hat.
Ein Dank geht an das Prüferteam für eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre und die kompetente Bewertung der gezeigten Leistungen, an die Versteckpersonen und natürlich an die ganze Staffel für die Vorbereitung und Unterstützung am Prüfungstag!
Insgesamt verfügt unsere Staffel jetzt über zehn einsatzfähige Teams für die Flächensuche!


Standesamtliche Nachrichten: "Staffelbaby"



Das Jahr 2018 brachte uns nicht nur eine Staffelhochzeit sondern auch zweibeinigen Staffelnachwuchs. Am 16.09.2018 erblickte die kleine Romy das Licht der Welt. Wir gratulieren Florian und Vanessa ganz herzlich und wünschen ihnen viel Freude mit der Kleinen!

Standesamtliche Nachrichten: "Staffelhochzeit"



Am 04.08. stand für die gesamte Staffel ein ganz besonderer Termin an: Unsere Marina gab ihrem Björn das Ja-Wort! Alle Zwei- und Vierbeiner traten zum Gratulieren an und im Anschluss bekamen die Hochzeitsgäste eine exklusive Vorführung, damit sie einmal eine Vorstellung davon haben, was das Brautpaar in seiner Freizeit mit dem Hund leistet. Nach der Vorführung hieß es schnell Klamotten wechseln, um beim gemütlichen Teil mit Marina und Björn gemeinsam ihre Hochzeit zu feiern!
Wir wünschen den beiden zusammen mit ihrem Lucky auf dem gemeinsamen Lebensweg alles Gute!


Trainingswochenende Fuchsfarm


Vom 20. - 22.07.2018 fand das diesjährige gemeinsame Trainingswochende der Staffeln MHD Rottenburg, JUH Göppingen und DRK Tuttlingen in Onstmettingen statt. Knapp 40 Hundeführer und ebenso viele Hunde waren dieses Mal mit dabei. Los ging es wie immer am Freitag Abend mit einer Einsatzübung für die geprüften Teams. Samstag und Sonntag wurden dann für die Ausbildung in gemischten Gruppen genutzt. An sechs Stationen wurde neben dem Suchen auch an den Themen Anzeigenarbeit, Gehorsam und Geräte gearbeitet. Der gegenseitige Austausch in den Gruppen, unter den Ausbildern und Hundeführern war wie immer sehr hilfreich und für alle Beteiligten absolut positiv. Natürlich war am Abend noch genug Zeit, um über das Erlebte am Tag zu reden oder aber einfach nur gemütlich zusammen zu sitzen. Es war wie jedes Jahr ein toll organisiertes und harmonisches Wochenende. Ein großes Dankeschön an unsere Freunde vom JUH Göppingen, die dieses Wochenende jedes Jahr für uns möglich machen. Am Sonntag traten alle Beteiligten müde und zufrieden den Heimweg an und verabschiedeten sich bis zum Wiedersehen auf der Fuchsfarm 2019!

Ausbilder- und Bewerterfortbildung 2018


Am 15.07.2018 fand in den Räumen der Malteser in Freudenstadt die diesjährige Fortbildungsveranstaltung für Rettungshundeausbilder und Eignungstestbewerter der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt. Aus allen Staffeln waren Vertreter angereist, um an diesem Tag von Almuth Schaefer etwas zum Thema Intelligenz und Konzentrationsförderung beim Hund zu erfahren. Nachdem zuerst ein in einer kurzen Theorieeinheit aufgezeigt wurde, welche verschiedenen Formen der "Intelligenz" oder auch Begabung es gibt, wurde der größte Teil des Tages für praktische Übungen und Intelligenz-Spiele mit den Hunden genutzt. Es ging darum unterschiedliche Begabungen der Hunde zu erkennen und so war es sehr hilfreich, dass auch Hunde unterschiedlichster Rassen an den verschiedenen Übungen teilnehmen konnten. Schnell erkannte man bei der einen oder anderen Übung die unterschiedlichen Lösungsstrategien der Hunde. Almuth gab zu den verschiedenen Aufgaben hilfreiche Tipps und Anregungen, so dass die Ausbilder am Ende des Tages gut gerüstet und mit vielen neuen Ideen ausgestattet den Heimweg zu ihren Staffeln antreten konnten. Vielen Dank Almuth für den lehrreichen und spannenden Fortbildungstag!

Hundegebell im Kurpark und rund ums Schützenhaus Bad Niedernau


Spaziergänger und Radfahrer wunderten sich am Dienstag, den 29.05.18, warum aus dem Kurpark und rund um das Schützenhaus abends Hundegebell ertönte.

Was war die Ursache?

Dank der Vermittlung durch Herrn Biesinger und der freundlichen Zustimmung des Ortsvorstehers, Herrn Merz, war es der Rettungshundestaffel der Malteser aus Rottenburg möglich, mit 13 Hundeführern, 16 Hunden und vier Helfern ohne Hund, das Training an diesem Abend dort durch zu führen.

Die Rettungshundestaffel der Malteser aus Rottenburg besteht schon seit 21 Jahren, sie trainiert 2 x pro Woche auf wechselnden Geländen und Wäldern. Dieser Wechsel ist dringend notwendig, denn die Hunde sollen sich nicht an ein Übungsgelände gewöhnen. Im Ernstfall müssen sie sich auch im fremden Gelände zurecht finden. Da es gar nicht so einfach ist, wechselnde Gelände für die Übungen zu bekommen, sind wir dem Ortsvorsteher Herrn Merz für diese Möglichkeit sehr dankbar.

Allen Spaziergängern und Radfahrern an diesem Abend danken wir für das Verständnis.

Begonnen wurde das Training mit einer gemeinsamen Unterordnung und anschl. wurde in zwei Gruppen die wichtigste Arbeit eines Rettungshundes, die Anzeige einer gefundenen Person geübt. Dazu verschwindet eine Person und begibt sich außer Sicht des Hundes. Der Hund sucht und ortet die Person und zeigt dem Hundeführer durch "Verbellen" den Fund an. Der Hundeführer kommt dann dazu und der Hund wird für seine "Arbeit" entweder mit Spielzeug oder mit Futter belohnt.

Die Rettungshundestaffel der Malteser aus Rottenburg verfügt derzeit über 23 Mitglieder. Sie hat 8 geprüfte "Flächensuchhunde", die zur Suche nach vermissten Personen eingesetzt werden und 4 "Trümmersuchhunde", die bei Erdbeben oder Gasexplosionen suchen können.

Die Rettungshundestaffel der Malteser aus Rottenburg freut sich immer über neue Interessenten, die Spaß an diesem Hobby haben.

Training bei der Firma Schwörer


Am Samstag, den 26.05.18 hatte die Rettungshundestaffel der Malteser aus Rottenburg bereits zum 2. Mal die Gelegenheit auf dem Gelände der Firma Schwörer in Haigerloch-Stetten trainieren.

In zwei Gruppen (unterhalb des Steinbruchs und hinten am Lagerplatz) wurden die unzähligen Versteckmöglichkeiten genutzt. Das weite Gelände eignete sich wunderbar für unsere Zwecke.

Die Hunde mussten die dort versteckten Personen orten und durch Verbellen dem Hundeführer anzeigen, dass sich dort eine Person befindet.

Der Firma Schwörer, speziell Herrn Schwörer, danken wir herzlich für die Möglichkeit des Trainings auf dem Gelände und für die Versorgung mit Getränken bei dem heißen Wetter.

Gerne hoffen wir auf ein weiteres Training, vielleicht im kommenden Jahr.

Trainingswoche in Tschechien


So schnell geht ein Jahr vorbei und es stand wieder einmal die schon traditionelle Trainingswoche in Novy Dvur, Tschechien an. Dieses Mal waren wir eine Gruppe von 19 Zwei- und 21 Vierbeinern, die sich am Sonntag vor Pfingsten in der Pension von Martina Chlupsova in Tschechien trafen. Ab Montag konnten wir dann hochmotiviert in drei Gruppen nach Herzenslust in den weiträumigen Wäldern direkt bei der Pension üben. Statt dem sonst üblichen Ruhetag am Mittwoch wurden 8 Hundeführer etwas unter Stress gesetzt. Bei einer Vorprüfung wurden Leistungsstand von Hund- und Hundeführer im Hinblick auf eine anstehende Flächenprüfung in diesem Jahr überprüft. Hierbei zeigten sich beim einen oder anderen Team noch kleine Baustellen, die in den nächsten Trainingseinheiten gleich angegangen werden konnten. Der Mittwoch war auch der einzige Tag, an dem das Wetter uns mit viel Regen bedachte, den Rest der Woche wurden wir mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen verwöhnt. Abends gab es die Möglichkeit die müden Knochen bei einer Masseurin wieder fit machen zu lassen. Dieses Angebot wurde während der ganzen Woche reichlich in Anspruch genommen. Selbstverständlich kam auch der gesellige Teil am Abend nicht zu kurz!
Müde und zufrieden machten wir uns am Ende der Woche auf die Heimreise. Der Termin für Tschechien 2019 ist schon vorgemerkt!!!


Hubschraubertraining Laupheim


Am Montag, den 09.04.18, lag wieder einmal der Geruch von verbranntem Kerosin und Stress in der Luft. Angsterfüllte Blicke waren beim einen oder anderen Zwei- und Vierbeiner zu sehen, als wir uns morgens um 9:00 Uhr vor dem Eingang der Kaserne der Bundeswehr in Laupheim sammelten. Was war geschehen? Die erfahrenen Hunde ahnten es sofort, es stand wieder das Gewöhnungstraining mit dem Transporthubschrauber CH 53 beim Hubschraubergeschwader 64 der Bundesweghr an. Zuerst durften sich die Hunde aber noch etwas ausruhen, während die Zweibeiner vom Presseoffizier Jerg Maier einen kurzen theoretischen Vortrag über die Geschichte des Militärflugplatzes und die Einsatzgebiete der CH 53 erhielten. Dann aber ging es direkt an die Maschine. Zuerst wurde das korrekte Ein- und Aussteigen im Trockentraining ohne und mit Hunden geübt. Dabei erhielten wir noch zusätzliche interessante Informationen von Pilot und Bordmechaniker direkt an und im Hubschrauber. Nach einer Stärkung beim Mittagessen wurde es dann ernst. Unsere Mannschaft, die dieses Mal aus Hundeführern der MHD Staffeln Schwäbisch-Gmünd, Freudenstadt und Rottenburg sowie einem Hundeführer vom DRK Calw bestand, wurde in drei kleinere Gruppen aufgeteilt. Anschließend ließ die Crew zuerst nur ein Hilfstriebwerk anlaufen, welches nicht so viel Lärm machte. Hier war das Ein-und Aussteigen sowie das ruhige Verweilen in der Maschine noch für keinen der Hunde ein Problem. Dann aber wurde auch der Hauptrotor zum Laufen gebracht. Dies ist nicht nur ziemlich laut, sondern die beiden fast 8000 PS starken Turbinen sorgen auch für ordentlich Hitze, heiße Abgase und der Rotor für einen starken Wind. Hier war bei den Teams also schon einiges an Vertrauen gefragt, damit die Hunde zuerst zusammen mit ihren Herrchen und Frauchen einmal die Maschine umrundeten und sich dann auch noch über die Heckrampe ins Innere wagten. Für manch einen Vierbeiner war dies dann doch zu viel des Guten und er verweigerte den Einstieg. Um auch für diese Teams einen positiven Abschluss ganz ohne Druck zu ermöglichen, konnten diese am Ende nochmals bei ruhendem Motor den Hubschrauber begehen.

Es war für alle wieder ein tolles Erlebnis und eine sehr gute Bindungs- und Vertrauensübung!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Jerg Maier und seinen Kollegen der Bundeswehr für diesen lehrreichen Tag beim HSG 64 und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Flächenprüfung Reutlingen


Am 25.03. war es wieder mal so weit und zwei unserer Teams mussten ihr Können bei der Flächenprüfung unter Beweis stellen. Bei Petra und Fine sowie Verena und Nanuk waren 18 Monate seit der letzten Prüfung vergangen und so fanden sich die beiden begleitet von einigen Schlachtenbummlern am Sonntag auf dem Hundeplatz in Reutlingen ein. Trotz Zeitumstellung waren alle pünktlich, die erste Hürde war also geschafft! Nachdem alle Hundeführer ihre Theoriekenntnisse beim Fachfragentest unter Beweis gestellt hatten, durften die Hunde beim Verweistest zeigen, dass sie eine liegende Person so lange verbellen können bis ihre Frauchen bei ihnen sind, ohne dabei, die Person zu bedrängen. Danach wurde der Gehorsam der Hunde abgeprüft. Nanuk, der dieses Mal besonders aufgeregt war, machte es dank seiner Hektik etwas spannend, aber zum Glück ist Verena als erfahrene Hundeführerin der ruhende Pol in diesem Zweiergespann, so dass die beiden diesen Teil trotzdem erfolgreich absolvieren konnten. Petra und Fine konnten ihre Unterordnungsleistung gut abrufen, so dass auch die beiden zur eigentlichen Hauptaufgabe in den Wald gehen durften. Hier galt es in 20 Minuten in einem 30.000 qm großen Waldstück zwei Personen zu lokalisieren, anzuzeigen und zu versorgen. Als erstes Team starteten Verena und Nanuk und hier konnte Nanuk seine Übermotivation gut umsetzten und das Team wurde für seine tolle Suchleistung mit der Note 1 belohnt! Als nächstes starteten Fine und Petra. Die beiden machten es für die Zuschauer etwas spannend, da sie aufgrund der schwierigeren Windsituation fast die kompletten 20 Minuten in Anspruch nehmen mussten, aber schlussendlich war Fines erlösendes Gebell zu hören und so konnten auch die beiden die Glückwünsche der Prüfer zur bestandenen Prüfung in Empfang nehmen. Somit war es für uns Rottenburger ein erfolgreicher Prüfungstag und wir freuen uns, dass die beiden Teams jetzt wieder für weitere 24 Monate für Einsätze zur Verfügung stehen!
Vielen Dank an unsere Kollegen der Staffel Esslingen-Nürtingen, für die Ausrichtung dieser Prüfung, die fast einem Malteser-Staffeltreffen glich, da die neun Prüflinge aus sieben verschiedenen Malteserstaffeln stammten. Und natürlich ein besonderer Dank an das Prüfergespann Irmgard Peruzzi und Hans Bracher für den entspannten Prüfungstag und die hilfreiche und faire Bewertung der Hundeteams!


14. Internationales Schneemeeting, Jaufenpass Südtirol


Dieses Jahr fand das Schneemeeting in der Woche vom 25.02. - 03.03.2018 statt. Florian und Sancho waren letztes Jahr mit dem Schneevirus infiziert worden und so traten sie auch dieses Mal gemeinsam mit Verena und Simba den Weg nach Südtirol an. Wie immer war die Woche durch Helmut und Lydia bestens organisiert und vorbereitet worden, so dass sich die ca. 35 Hundeführer, die bis aus Norddeutschland angereist waren, ganz auf die Arbeit mit ihren Hunden konzentrieren konnten. Dieses Jahr war zwar Schnee in ausreichender Menge vorhanden, dafür hatte uns der Wettergott bei Temperaturen von bis zu -26°C vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Bei diesen Temperaturen musste beim Arbeiten mit den Hunden mal wieder etwas improvisiert werden, da einige Hunde von der Kälte an ihren Pfoten verständlicherweise nicht sehr begeistert waren. Zum Glück hatten wir trotz der niedrigen Temperaturen die meiste Zeit herrlichen Sonnenschein, so dass sich die Kälte einigermaßen aushalten ließ und die kälteren Morgenstunden wurden eben kurzer Hand für theoretische und praktische Fortbildungen der Hundeführer in den Bereichen Erste Hilfe und Umgang mit Lawinensonde und Pieps-Gerät genutzt. Da sich die Hunde im Lauf der Woche an die Kälte gewöhnten, konnten die Tage bestens genutzt werden und es wurde in drei gemischten Gruppen fleißig trainiert. Abends gab es für die Hundeführer wieder Auffrischungsvorträge in den Bereichen Lawinenkunde, Erste Hilfe Hund und Erste Hilfe Mensch. Anschließend wurden beim gemütlichen Zusammensein alte Freundschaften vertieft und neue geschlossen.

Vielen Dank Helmut und Lydia für die tolle Woche, sowohl wir Hundeführer als auch unsere Hunde konnten wieder viel von der Woche im Schnee mitnehmen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!


Neujahrsspaziergang